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Ich freue mich, daß Sie meine Internet-Homepage  besuchen und ich begrüße Sie recht herzlich.

Ich möchte Sie gerne online mit allen Informationen rund um die von mir
                                     -> für Ihre Modellbahn <-
angebotenen Produkte versorgen und Sie an dieser Stelle stets besonders aktuell auf dem Laufenden halten.

Die angebotenen Produkte befinden sich allerdings in einer dauernden Weiterentwicklung. Daher werde mich bemühen, alle Informationen über die Angebote, Ihnen so schnell wie möglich und ausführlich zu zukommen zu lassen.

Zu Ihrer Information möchte ich als erstes klarstellen, alle angebotenen Teile sind von mir persönlich entwickelt und hergestellt. Es sind keine Marken- oder Serienprodukte und haben daher auch keinen Markennamen. Alle Teile, insbesondere die angebotenen Booster, werden alle einzeln hergestellt und getestet.
Die auf dieser Homepage genannten Markennamen sind Eigentung der jeweiligen Firma.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit wird auf "Digital schalten und fahren " liegen und richtet sich inzwischen nicht nur an Betreiber von Märklin-Anlagen. 

Besonders mein Angebot an Boostern bietet für viele verschiedene Steuerzentralen, wie zum Beispiel Märklin Control Unit, Intellibox, Tams Master Control, ESU ECos, Roco-Multimaus, Lenz, LGB u.a. in den beiden Datenformaten Motorola und DCC die richtige Ergänzung. Die Booster gibt es mit den Leistungen von 3 Ampere bis 15 Ampere.

Für Modellbahn-Clubs mit stationären- oder auch Modul-Anlagen biete ich
die Entwicklung von verschiedenen Booster-Varianten zur Leistungsversorgung ihrer Anlagen an. Besonders für FREMO-Mitglieder sollte die Boostervariante zum Betrieb am LocoNet interessant sein, welche auch schon an verschiedenen Fahrtagen ausführlich getestet wurde.

Aber auch für Betreiber anderer Digital-Formate und Analog-Fahrer wird manches Interessante dabei sein. Aktuell möchte ich Sie auf der nächsten Seite schon einmal über die derzeit verfügbaren Produkte informieren.

Sie erreichen mich telefonisch unter 02224 - 985572 und per Telefax unter 02224 - 985574. Natürlich freue ich mich auch über eine E-Mail von Ihnen, die Sie an diese Adresse senden können: socom.gallus@t-online.de.

Wenn Sie mich noch gar nicht kennen, und erst im Internet von mir erfahren haben: Ich würden mich freuen, von Ihnen zu hören! Bitte lassen Sie mich Ihre Wünsche und Fragen wissen, gerne berate ich Sie ausführlich.


Was habe ich Ihnen anzubieten habe:

**  Decoder, Booster und Module welche Märklin und/oder DCC kompatibel sind 

**  verschiedene Schaltungen für Ihre Modellbahn-Anlage,

**  Entwurf und Entwicklung von speziellen Schaltungen nach Ihrem Wunsch

**  Ein-bzw. Umbau von Lokdecodern in Märklin-bzw. Wechselstrom-Loks

**  Reparaturen von Märklin-Digitalzentralen 6020 - 6021, Boostern und Interfaces.

**  Alle Schaltungen und Platinen werden von mir selbst entworfen und hergestellt.
    daher kann ich auch jederzeit Sonderanfertigungen nach Ihren Wünschen herstellen,
    soweit dies möglich ist.

Decoder:

Magnetartikeldecoder G83W: Voll kompatibel zum Märklin Decoder K83.
Zum Schalten von 4 Weichen oder anderen Magnetartikeln wie Signale und Entkupplungsgleisen. Der Decoder kann mit den Märklin-Keyboard, dem Memory und außerdem mit der Intellibox oder dem IB-Switch von Uhlenbrock und allen anderen Zentralen welche das Märklin-Motorola-Datenformat ausgeben, geschaltet werden.
Um zum Fahren benötigter wertvoller Digitalstrom zu sparen, kann der Schaltstrom extern von einem normalen Wechselstromtrafo mit 16 - 18V~ eingespeist werden.
Damit wird sichergestellt, dass die Magnetartikel auch bei viel Fahrbetrieb sicher schalten.
Um zuverlässige Kontakte zu gewährleisten, sind die Anschlüsse mit Schraubklemmen ausgeführt, wodurch auch ein versehentliches Herausziehen der Anschlussleitungen verhindert wird.

Magnetartikeldecoder G83WS: Der Decoder selbst  ist voll kompatibel zum Märklin Decoder K83. Zum Schalten von  4 Weichen oder anderen Magnetartikeln.  Zusätzlich zum Decoderteil G83W beinhaltet er eine Schaltverstärkung um auch schwergängige Weichen, bzw. Weichen mit hohem Stromverbrauch schalten zu können. Die Weichenantriebe werden dabei von einer eigenen Spannungsquelle versorgt und machen den Decoder daher unabhängig von der benötigten Schaltspannung für die Weichenantriebe. 

Magnetartikeldecoder G83WU: Der Decoder selbst ist voll kompatibel zum Märklin Decoder K83. Zum Schalten von  4 Weichen  Zusätzlich zum Decoderteil G83W beinhaltet er eine Schaltung zur Potenzial-Umschaltung der Weichen-Innenschienen und der Weichenzungen für die Belegterkennung, wenn die Weichen in die Kontaktstrecken für den S88-BUS einbezogen werden sollen. Dies gilt hauptsächlich für 3 Leiter-Gleis Weichen wie Märklin K-Gleis und C-Gleis-Weichen. Um diese Weichen in die Kontaktstrecken zu integrieren, müssen Sie allerdings etwas umgebaut werden. 

Magnetartikeldecoder G83WSU: Für 4 Weichen. Der Decoder G83WSU ist eine Kombination aus den Decodern G83WS und G83WU. Auch hierbei werden die Weichenantriebe von einer eigenen Spannungsquelle versorgt.

Die Zusatzschaltungen S, U und SU sind auch einzeln erhältlich um vorhandene Decoder nachrüsten zu können 

Schaltdecoder G84S-a: Der Decoder ist voll kompatibel zum Märklin Decoder K84.
Decoder für 4 (8) Verbraucher mit Dauerstromversorgung wie z.B. Bahnstrom, Beleuchtungen, Lichtsignale oder auch Motoren. 
Der Dekoder hat 4 bistabile Relais mit 8 galvanisch getrennten Ausgängen, wovon immer 2 gleichzeitig schalten. Jeder der 8 Ausgänge kann bis 1 A belastet werden.
Um zum Fahren benötigter wertvollen Digitalstrom zu sparen, kann der Schaltstrom für die Relais extern von einem normalen Wechselstromtrafo mit 16 - 18V~ eingespeist werden. Damit wird sichergestellt, dass die Relais auch bei viel Fahrbetrieb sicher schalten.

Schaltdecoder G84S-b: Der Decoder ist voll kompatibel zum Märklin Decoder K84. Decoder für 4 Verbraucher mit Dauerstromversorgung. Der Decoder hat 4 galvanisch getrennte Ausgänge, wobei jeder der 4 Ausgänge bis 2 A belastet werden kann.
Ansonsten Ausführung wie G84S-a

Alle beschriebenen Decoder G83 und G84 sind so konstruiert, dass sie in beliebiger Reihenfolge direkt ohne Zwischenraum aneinander gereiht werden können. Die Ausgänge gehen alle in eine Richtung, damit können die Drähte/Litzen direkt im Bündel zusammengefasst oder in Kabelkanal geführt werden. Natürlich können die Decoder auch einzeln in der Nähe der Verbraucher angebracht werden.

Ein Mischbetrieb mit anderen Decodern mit Motorola Datenformates wie K83 und K84 von Märklin, sowie Decodern von Uhlenbrock, Viessmann, Litfinski und Tams ist ebenfalls möglich.
Die Decoder können mit den Märklin-Keyboard, dem Memory und außerdem mit der Intellibox oder dem IB-Switch von Uhlenbrock und allen anderen Zentralen welche das Märklin-Motorola-Datenformat ausgeben, geschaltet werden.
Um zum Fahren benötigter wertvoller Digitalstrom zu sparen, kann der Schaltstrom extern von einem normalen Wechselstromtrafo mit 16 - 18V~ eingespeist werden.
Damit wird sichergestellt, dass die Magnetartikel auch bei viel Fahrbetrieb sicher schalten.
Um zuverlässige Kontakte zu gewährleisten, sind die Anschlüsse mit Schraubklemmen ausgeführt, wodurch auch ein versehentliches Herausziehen der Anschlussleitungen verhindert wird.

Module

Rückmeldemodul G88R: Das Modul ist voll kompatibel zum Märklin Modul K88. Rückmeldemodul mit 16 Eingängen für den S88-BUS. Das Modul ist ohne Stromfühler, daher hauptsächlich geeignet für 3-Leiter Gleise. Mit dem Modul können 16 Gleisabschnitte überwacht werden. Es können mehrere Module direkt ohne Zwischenraum aneinander gesteckt werden. Dies ist ideal bei einer zentralen Anbringung der Module. Natürlich können die Module auch einzeln in der Nähe der zu überwachenden Gleisabschnitte angebracht werden
Die Anschlüsse für die Rückmeldeleitungen sind mit Schraubklemmen ausgeführt, wodurch sichere Kontakte gewährleistet werden und auch ein versehentliches Herausziehen der Anschlussleitungen verhindert wird.

Rückmeldemodul G88R-Opto: Das Modul beinhaltet die Erweiterung des Moduls G88R mit Optokopplern. Daher Ist das Modul vor Schäden durch Spannungs- und Stromschwankungen an den Überwachungsabschnitten geschützt
Ansonsten entspricht es dem G88R

Rückmeldemodul G88GBM: Rückmeldemodul mit 16 Eingängen für den S88-BUS. Dies ist die Ausführung des Moduls mit Stromfühler, daher besonders geeignet
für 2-Leiter Gleise. Mit dem Modul können 16 Gleisabschnitte überwacht werden. Es können mehrere Module direkt ohne Zwischenraum aneinander gesteckt werden. Dies ist ideal bei einer zentralen Anbringung der Module. Natürlich können die Module auch einzeln in der Nähe der zu überwachenden Gleisabschnitte angebracht werden
Die Anschlüsse für die Rückmeldeleitungen sind mit Schraubklemmen ausgeführt, wodurch sichere Kontakte gewährleistet werden und auch ein versehentliches Herausziehen der Anschlussleitungen verhindert wird. Die Stromfühlerausgänge sind bis
1 Ampere belastbar.

Rückmeldemodul G88GBM-Opto: Das Modul beinhaltet die Erweiterung des Moduls G88GBM mit Optokopplern. Daher Ist das Modul vor Schäden durch Spannungs- und Stromschwankungen an den Überwachungsabschnitten geschützt
Ansonsten entspricht es dem G88GBM

Versorgungsmodul G88VM: Mit Spannungsversorgung für den gesamten S88-BUS und mit Optokoppler-Trennung des S88 Busses zur Zentrale.
Versorgungsmodul für lange S88-Busse. Zum Betrieb an Märklin-Interface/Memory/Intellibox und allen Zentralen, welche einen Anschluß für den S88-Bus haben. Anschlussbuchse für weitere Decoder G88. 
Das Modul ist besonders zu empfehlen, da dadurch die Zentrale sicher vor Schäden
welche durch Fehler auf dem S88-BUS entstehen können, geschützt wird. Außerdem versorgt es den gesamten S88-BUS mit Spannung, damit die Netzteile
von Interface/Memory oder Intellibox bei Betrieb eines mit vielen Modulen bestückten S88-Busses nicht überlastet werden. Dieses Modul muß als erstes nach dem Interface/Memory oder Intellibox in den S88-BUS eingeschleift werden und wird nur einmal benötigt.
Das Modul eignet sich auch besonders zur Nachrüstung bestehender Anlagen, da es nur zwischen Märklin-Interface/Memory/Intellibox oder anderer Zentrale und erstem Rückmeldemodul eingeschleift werden muss.

Rückmelde- und Versorgungsmodul G88RPO :Rückmeldemodul für Kontaktgeber auf digital gesteuerten Anlagen Mit Spannungsversorgung für den gesamten S88-BUS und Optokoppler-Trennung des S88 Busses zur Zentrale. Ohne Stromfühler.
Besonders geeignet für 3 Leiter Gleise Gleise. (Märklin). Zum Betrieb an Märklin-Interface/Memory/Intellibox und allen Zentralen, welche einen Anschluß für den S88-Bus haben.. Anschlussbuchse für weitere Decoder G88.
Das Modul ist besonders zu empfehlen, da dadurch die Zentrale sicher vor Schäden
welche durch Fehler auf dem S88-BUS entstehen können, geschützt wird.Es versorgt den gesamten S88-BUS mit Spannung damit die Netzteile von Interface/Memory oder Intellibox bei Betrieb eines mit vielen Modulen bestückten S88-Busses nicht überlastet werden. Zum Schutz des Interface/Memory oder Intellibox sind die Ausgänge durch Optokoppler elektrisch vom BUS getrennt. Des weiteren verfügt das Modul 16 Eingänge für Kontaktgeber und zur Überwachung von 16 Gleisabschnitten (wie G88R).
Dieses Modul muss als erstes nach dem Interface/Memory oder Intellibox in den S88-BUS eingeschleift werden und wird nur einmal benötigt.
Das Modul eignet sich ebenfalls gut zur Nachrüstung bestehender Anlagen

Mit den Schaltungen G88GBM-Z4, G88GBM-Z8, G88GBM-Opto-Z4, G88GBM-Opto-Z8, können die meisten auf dem Markt befindlichen S88-Module für die Benutzung besonders auf 2-Leiter Anlagen mit Stromfühlern erweitert werden.

Booster

Booster G80-H0: Booster für das Märklin-Motolrola-Format und das DCC-Format. Booster werden benötigt, wenn Sie auf Ihrer Anlage mehr als 4 Züge gleichzeitig, Weichen und Signale sowie Zugbeleuchtungen betreiben. Dafür müssen Sie die Anlage in entsprechende Abschnitte aufteilen und jedem Abschnitt einen Booster zuordnen. Der Booster G80 wird in 4 Leistungsstärken von 3 - 6 Ampere angeboten.
Die Booster haben eine Kurzschlusserkennung wodurch die Anlage abgeschaltet wird. Bei kurzzeitigen Kurzschlüssen, welche z.B. beim überfahren der Weichen entstehen können, erfolgt aber keine Abschaltung. Die Digitalsignal-Versorgung des Booster erfolgt über ein 5adriges Kabel von der jewiligen Zentrale

Booster G80-SP1-6: Dieser Booster ist hauptsächlich für Spur 1 entwickelt, kann aber auch für H0 benutzt werden. Er hat zusätzlich zu den Boostern der G80 Serie die Möglichkeit umzuschalten zwischen:
1. Betrieb als normaler Booster wie G80-H0 oder
2. Einzelnabschaltung. Dabei schaltet bei Kurzschluss nur dieser Booster ab.
    Die Zentrale und die anderen Booster bleiben in Betrieb.
Dieser Booster ist mit 6A erhältlich und benötigt einen Trafo von mindestens 110VA.

Die Booster G80-SP1-09 bis G80-SP1-15: Diese Booster sind  für Spur 1 entwickelt und für H0 nicht geeignet. Da diese Booster sind für größere Leistungen vorgesehen sind benötigen sie für die Spannungsversorgung Leitungsquerschnitte von mindestens 1,5mm² bis 2,5mm².
Sie haben wie Booster  G80-SP1-6 die Möglichkeit umzuschalten zwischen:
1. Betrieb als normaler Booster wie G80-H0 oder
2. Einzelnabschaltung. Dabei schaltet bei Kurzschluß nur dieser Booster ab.
    Die Zentrale und die anderen Booster bleiben in Betrieb.
Diese Booster sind mit folgenden Leistungen erhältlich 9Amp., 10 Amp., 12 Amp. und 15 Amp. und benötigen je nach Stärke einen Trafo von mindestens 180 bis 330VA.

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Booster-Adapter G80AD-6017  -   für Mobile Station
Der Booster-Adapter dient dazu, bereits vorhandene Märklin-Booster 6015 und 6017 sowie dazu kompatible Boster mit der Mobile Station weiterverwenden zu können. Der Adapter wird an den Fahrstromanschluß der MS angeschlossen und die vorhandenen Booster mit dem  beiliegenden 5poligen Kabel an den Adapter. Ein Umbau ist bei bereits digitalisierter Anlage nicht nötig.
Es kann daher bei entsprechender Verkabelung auch wahlweise mit Märklin Digitalzentrale 6021 oder Mobile bzw. Central Station gefahren werden.
Eine Rückmeldung der Lokdaten mit mfx-Decodern ist allerdings auch hier nicht möglich.
Bei der neuen bzw geupdateten Version der Central Station wird dieser Adapter nicht mehr benötigt, da diese mit dem 5poligen Stecker für die 6015 bzw. 6017 Booster ausgerüstet sind. 

Auszug aus dem Beitrag "Wie kann ich....?" aus dem Märklin-Magazin 5/2006 Seite 21
Um die vorhandenen Booster 6015 oder 6017 beim Einsatz der Central Station weiterverwenden zu können, wurde das Connect 6017 (Art. Nr. 60129) entwickelt. Dieses Gerät ist eingangsseitig mit der Central Station verbunden. Intern bereitet das Connect 6017 das Signal so auf, dass dieses Signal von den Boostern in eigene Versorgungsbereiche verstärkt ausgegeben werden kann. Auch das mfx-Signal wird dann mit ausgegeben.

Allerdings funktioniert dies nur als Einbahnstraße, das Antwortsignal von der mfx-Lok zur Central Station können diese Booster nicht weitergeben. Wird eine mfx-Lok in einem solchen Bereich gesteuert, so erhält sie zwar alle Steuerbefehle, eine Rückantwort an die Central Station ist aber nicht möglich.

Beim Einsatz mehrerer Booster genügt ein Connect 6017. Beim Übergang zum von der Central Station versorgten Bereich mus zusätzlich zur Mittelleitertrennung eine Trennwippe eingebaut werden. Der Schleifer der Lok darf nie eine elektrische Verbindung zwischen dem von der Central Station und einem Boosterbereich versorgten Streckenabschnitt herstellen.

Noch ein wichtiger Tipp:

Die Booster sind nicht in der Lage, reine mfx-Daten zu übertragen. Daher ist es bei Verwendung des Connect 6017 ratsam, eine virtuelle Lok mit einem Digital-Decoder in die Lokliste aufzunehmen und bei dieser Lok entweder eine Funktion einzuschalten oder eine Fahrgeschwindigkeit vorzugeben. Es versteht sich von selbst, dass diese Lok eine Adresse haben muß, die bei keiner anderen verwendet wird. Da die Central Station diese Lokinformationen zyklisch immer wieder ausgibt, funktionieren auch die Booster problemlos.

Eigene Anmerkungen:
Die m.E. relevanten Passagen sind unterstrichen.

Die von Märklin für die Central Station gemachten Angaben gelten auch für die Märklin Mobile Station. Die Mobile Station darf aber in diesem Falle nicht zur Fahrstromversorgung benutzt werden.
Auch die Central Station sollten nicht für die Fahrstromversorgung benutzt werden, um Schäden durch Kurzschluß zwischen den Versorgungsbereichen der Central Station und der Booster zu vermeiden.
Sehr wichtig ist vor allen Dingen die Einrichtung einer virtuellen Lok wie vor beschrieben, da es sonst bei Betrieb mit mfx-Loks zu unschönem Fahrverhalten kommen kann.
Die von Märklin ausgegebenen Maßnahmen gelten auch für die von mir angebotenen Booster, da sie voll funktionskompatiebel mit den Märklin Boostern 6017 sind.
Der von mir angebotene Adapter G80AD-6017 ist ebenfalls funktionsgleich mit dem Märklin Connect 6017 und wird ebenfalls nur einmal benötigt.
Wie anfangs bereits beschrieben, wird der Adapter für die neue Version der Central Station nicht mehr benötigt.

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Booster G80 MS - für Mobile Station 
Die Booster der Serie MS gibt es in den gleichen Leistungsklassen wie die Serie H0 und SP1.
Sie beinhalten auch die gleichen Funktionen.
In den Boostern G80 MS ist der Adapter G80AD-6017 bereits integriert.
Das Anschlußgleis wird nicht benötigt, da der Fahrstromanschluß nicht für die Stromversorgung der Schienen benutzt werden darf. (Die Mobile Station ist sehr empfindlich gegen Fremdspannungen und würde bei gleichzeitiger Fahrstromeinspeisung durch die Mobile Station und Booster beim Überfahren der Trennstellen, Schaden nehmen). Der Booster benötigt nur die 2 Anschlüsse welche zur Fahrstromeinspeisung vorgesehen sind (rot/braun).
Das Kurzschlußsignal wird im Booster ausgewertet und die Stopp/Go-Funktion wird ebenso im Booster generiert.
Die Mobile Station erkennt dadurch Kurzschlüsse im Boosterstromkreis und schaltet ab. Sie kann aus Sicherheitsgründen erst nach Beseitigung des Kurzschlusses wieder eingeschaltet werden.

Alle Boosterserien sind elektrisch durch Optokoppler von der Zentrale getrennt. Es können also bei ordnungsgemäßem Anschluß keine Schäden an der Zentrale entstehen. Es können die Booster von Märklin (6015 und 6017) sowie kompatible Booster anderer Hersteller weiterverwendet und in Reihe hinter einem Booster G80 MS angeschlossen werden.
Eine Rückmeldung der Lokdaten mit mfx-Decodern ist allerdings nicht möglich

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Bei allen angebotenen Boostern sind die Signal- (Steuer)leitungen durch Optokoppler von der Zentrale getrennt, so dass eventuell auftretende Defekte keinen schädlichen Einfluss auf die Zentrale haben können.  Alle Booster können entweder ohne Trafo in einem Kunststoffgehäuse oder auch komplett mit Trafo in entsprechzender Leistungsstärke in einem stabielen Stahlblechgehäuse geliefert werden.

Die von mir angebotenen Geräte und Schaltungen sind selbst gebaut und getestet. Die meisten davon werden auch auf meiner Anlage benutzt. Da ich von diesen Schaltungen die kompletten Unterlagen habe, ist es auch möglich, Änderungen nach Ihren Wünschen und Anforderungen vorzunehmen.

Alle von mir genannten Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Firmen.

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